08151 5568648 Di-Fr 10-13 und 14-18 Uhr, Sa 10:00 - 14:00 Uhr

Urban Bikes Starnberg München Single-Speed Schindelhauer-Bikes Ludwig Rohloff Zahnriemen Shimano Alfine

Schindelhauer Ludwig

Ludwig - Urban Bike mit Stil

Das Herrenfahrrad Ludwig bringt dich mit Wertigkeit, Stil und positivem Lebensgefühl an dein Ziel. Vom aussehen so reduziert wie ein Single-Speed-Bike verfügt das Schindelhauer Ludwig doch über eine Gangschaltung und ist somit für jede Herausforderung einer Tour vorbereitet. Es kleidet dich aber auch im Szeneviertel. In Punkto zuverlässigkeit das Fahrrad unschlagbar. Der Gates Carbon Drive Riemenantrieb mit dem von Schindelhauer entwickeltem Belt-Port ist wartungsfrei und frei von Fett und Öl.

 

Das Schindelhauer Bike Ludwig in folgenden Varianten zu haben: 

 

Die zuverlässigen Schaltungen zusammen mit einem Zahnriemenantrieb sind buchstäblich eine saubere Lösung. Polierte Anbauteile und Lederapplikationen von Brooks machen Ludwig weiter zu einem absoluten Eyekatcher.

 

Das Schindelhauer Bike Ludwig VIII - Modelljahr 2013 hat jetzt ein radial eingespeichtes Vorderrad, neue Schindelhauer-Pedale und neue konkav geformte Schindelhauer-Felgen. Nach wie vor ist Ludwig in sahneweiss (wie oben abgebildet), in alu-pur (feinstschliff) und schieferschwarz erhältlich.

 

Schindelhauer Ludwig XI - mit Shimano Alfine 11-Gang-Nabenschaltung.

 

Schindelhauer Ludwig XIV - mit 14-Gang-Rohloff-Getriebenabe  

 

Schindelhauer Ludwig XVIII - mit Pionion P18 Getriebenabe

 

 

 

Schindelhauer Ludwig

Bikes to conquer urban space

Zahnriemenfahrräder in bestechend gutem Design - das sind Schindelhauer-Bikes. Die Carbon-Drive-Technology von Gates überzeugt mit hohem Wirkungsgrad.

 

Die Vorteile:

 

  • Der Zahnriemen hält dreimal länger als eine Kette und ist aufgrund der patentierten Mud Ports unempfindlich gegen Dreck und Schmutz.
  • Der Zahnriemen ist ebenso effizient wie eine Kette - doch im Gegensatz zur Kette baut die Effizienz nicht über die Dauer ab, da er nicht so verschmutzt wie eine Kette.
  • Der Zahnriemen wiegt nur 70 Gramm. Eine Kette ca. 300 bis 400 Gramm.
  • Kein Ölen, kein Fetten, keine Wartung notwendig.
  • Kein Verschmutzung der Kleidung durch Kettenöl oder Fette.
  • Fast Lautloses fahren, ohne rasseln und klappern.

Eingesetzte Technologien:

Aluminium Rahmen

Alle Rahmen werden aus hochwertigem 6061er Aluminium handgeschweißt. Zur Erreichung der maximimalen Festigkeit wird jeder einzelne Rahmen T6-warmausgelagert. Der Aero-Rohrsatz ist dreifach konifiziert und stellt damit den goldenen Mittelweg aus Leichtbau und Haltbarkeit da. Die Aufwändige Glättung jeder einzelnen Schweißnaht (smooth-welding) sieht nicht nur schön aus, sondern entschärft auch die Kerbwirkung - was zur Erhöung der Dauerfestigkeit des Rahmens beiträgt.

 

Zahnriemenantrieb

Lautloses Dahingleiten ohne jegliches Geräusch - nur das Rauschen und das Abrollgeräusch des Reifens auf der Fahrbahn. Genau das ist nur mit einem Zahnriemenfahrrad möglich. Durch die Gates™ Carbon Drive Technologie, bei welcher Kohlefasern in ein Polyurethanmantel eingebettet werden, kann der Zahnriemen die Kette adäquat ersetzen und all seine Vorteile ausspielen. Die hochfesten Kohlefasern tragen dazu bei, dass der Riemen über seine Nutzungsdauer keine Längung erfährt, wie sie bei Fahrradketten beobachtet wird und die zum Austausch der Antriebskomponenten zwingt. Somit hält ein Zahnriemen deutlich länger als eine Kette. Die Laufleistung des Zahnriemens liegt bei ca. 20.000 km. Alle hinteren Riemenräder (Sprokets) werden aus gehärtetem Stahl gefräst um eine besonders lange Lebensdauer zu erzielen und aufgrund der patentierten Mud Ports ist dieser innovative Antrieb unempfindlich gegenüber Dreck und Schmutz. Verschiedene Tests belegen, dass der Zahnriemen ebenso effizient wie eine Kette ist. Besonders über längere Zeiträume beweist sich der Zahnriemen, wohingegen Ketten aufgrund von Verschmutzung und Verschleiß in ihrer Effizienz stark abbauen.

Das Hauptargument für die Verwendung eines Riemens ist allerdings die Wartungsarmut. Das übliche Fetten und Ölen der Kette und damit auch das lästige "Hosenbeinhochkrempeln" sind passé.

Zum Spannen des Riemens hat Schindelhauer das Crocodile-Spannsystem und das Slider-Spannsystem entwickelt und patentiert. Für den Zahnriemenwechsel braucht es eine Öffnung im Rahmen bzw. Hinterbau, daher verfügen die Rahmen über die ebenfalls patentierte Schindelhauer Belt-Port-Technologie, welche Trotz Rahmenöffnung die Steifigkeit des Hinterbaus nicht beeinträchtigt. Und weil Schindelhauer soviel an der Ästhetik gelegen ist, werden diese technischen Lösungen unauffällig integriert und hinter einer mit dem Logo versehenen gebürsteten Edelstahlblende versteckt.

Beim Ludwig XI, XIV und XVIII kommt der Center Track™ Antrieb von Gates zum Einsatz. Der Zahnriemen ist wird mittig geführt, was die Anfälligkeit gegen groben Schmutz und Dreck noch weiter reduziert. Der etwas breitere Riemen hat eine nochmals erhöhte Festigkeit und kann mit einer geringeren Riemenspannung gefahren werden. Dadurch werden Reibwerte reduziert und die Kraftübertragung nochmals verbessert. Beide Riemenrädersind extrem gewichtsoptimiert - somit ist das CenterTrack™ das leichteste Zahnriemensystem das es je gab.

 

Belt Port

Durch dieses von Schindelhauer patentierte System kann der Zahnriemen sehr einfach gewechselt werden. Ein formschlüssiges Zwischenstück stellt durch seine Wellenform eine feste Verbindung zwischen Sitz- und Kettenstrebe her. Eine durchgehende Schraube verbindet diese Einheit zu einer steifen Strucktur, als wäre dort nie eine Öffnung gewesen. Dabei ist der Riemenausgang so dezent gestaltet, dass man ihn kaum wahrnimmt. Dies trägt zur aufgeräumten Erscheinung der Schindelhauer Bikes bei. 

 

Slider-Riemen-Spannsystem

Zwei geführte Schlitten nehmen das Hinterrad auf. Durch die schräg nach vorne öffnenden Achsaufnahmen wird der Riemen beim Radeinbau automatisch auf seine voreingestellte Spannung gebracht. Für die Einstellung des Hinterrades sorgen zwei integrierte Einstellschrauben. Eine feingebührstete Edelstahlplatte verdeckt die Klemmschrauben, die die Schlitten in ihrer Position halten. So erreicht Schindelhauer trotz hoher Funktion auf engstem Raum eine saubere Optik.

 

Alfine 8-Gang (beim Ludwig VIII)

Die Shimano Alfine 8 Getriebenabe bietet eine Spreizung von 307%. Genügend Spielraum für ausgedehnte Touren mit Anstiegen und Rückenwindpassagen. Der Sperrklinkenfrei Freilauf der wartungsarmen Nabenschaltung ist flüsterleise und passt damit perfekt zum lautlosen Zahnriemenantrieb. Via Rapid-Fire-Schalthebel erfolgt die präzise Gangwahl.

 

Alfine 11-Gang (beim Ludwig XI)

Die Shimano Alfine 11 Getriebenabe ist mit einer enormen Gangspreizung von 409% bestens für sportliche Touren gerüstet. Ölbadgeschmiert und nochmal einige Gramm leichter als die Alfine 8, setzt sie Maßstäbe in punkto Wirkungsgrad und Leichtbau. Der neue Rapid-Fire-Schalthebel erlaubt das Überspringen von einem Gang. Mit dem sperrklinkenlosen Freilauf ist die Nabe ultraleise und bilded mit dem ebenso geräuscharmen Zahnriemen eine flüsterleise Symbiose.

 

 

Rohloff Speedhub 500 (beim Ludwig XIV)

Die Rohloff Speedhub 500 eine 14-Gang-Getriebenabe ist ein Wunderwerk der Technik "Made in Germany". Entwickelt für Profis und Freizeitsportler besitzt sie eine sehr hohe Zuverlässigkeit, ist nahezu wartungsfrei und glänzt durch einfachste Bedienung. Das gekapselte Getriebe garantiert auch unter Extrembedingungen eine hohe Lebensdauer. Insgesamt 526% Gesamtübersetzung und eine gleichmäßige Gangabstufung halten für jede Fahrsituation den richtigen Gang parat. Fahrspaß pur ist garantiert.

Pinion Getriebe (beim Ludwig XVIII)

Die Suche nach der idealen Fahrradschaltung der Pinion Ingeneure begann nicht am CAD-Desktop, sondern auf dem Trail. Die leidenschaftliche Biker wollten die Störanfälligkeit der traditionellen Kettenschaltung nicht mehr ignorieren. Mit jedem Kettenklemmer, mit jedem in die Schaltung gezogenen Ast, jeder zeitraubenden Pflege und Wartung kamen die Entwickler zu der Überzeugung, dass es eine bessere Schaltungslösung für Fahrräder geben muss. Nabenschaltungen bieten zwar eine Alternative, deren ungünstige Massenverteilung und der in einigen Gängen deutlich spürbare Kraftverlust liefen den Vorstellung von Fahrdynamik, Handling und sportlichem Einsatz aber zuwider. Als junge Ingenieure, frisch aus der Motoren-und Getriebeentwicklung eines Stuttgarter Premium-Autobauers kommend, lag es für den Pinion-Erfinder nahe, darüber nachzudenken, die erlernten Automotive-Techniken und -Standards auch auf die Fahrradschaltung anzuwenden. Das war die geistige Geburtsstunde von Pinion.

Heraus kam ein Getriebe mit folgenden Eigenschaften:

  • 18 echte Gänge mit gleichmäßiger Gangabstufung von 11,5%
  • ÜbersetzungsbandBreite 636%. Mehr als jede Ketten- oder Nabenschaltung
  • Blitzschnelles Schalten beliebig vieler Gänge in jeder Fahrsituation
  • Ein gedichtetes, stabiles Gehäuse schützt das Getriebe vor Verschmutzung und Beschädigung
  • Extreme wartungsarmut. Das Getriebe arbeitet im Ölbad (biologisch abbaubares Öl) und ist für eine Laufleistung von 60.000 km ausgelegt.
  • Optimale Massenverteilung. Ein tiefer, zentraler Schwerpunkt und ein leichteres Hinterrad verbessern Handling, Federung und Fahrdynamik.

 

>> Schindelhauer Zahnriemenfahrräder Prospekt

 

Was schreibt die Presse:

 

>> zum Beispiel die Zeitschrift Trekking Bike

 

 

 

>> Zu den Fahrrädern: Bitte unten auf "bestellbare Fahrzeuge" klicken oder das Bike in der Navigation anklicken.

Außergewöhnliche Fahrräder - Finest Bikes.